06.08.2020
thermische Behaglichkeit
Studie zu sommerlichen Raumtemperaturen in europäischen Haushalten:
Sind 24 °C Raumtemperatur zu warm?mehr
DIN SPEC 33428 „Klima am Arbeitsplatz“ (2019)
Die nachfolgende Zusammenfassung, Analyse und Kommentierung der Norm wurde für cci Wissensportal von Dr.-Ing. Manfred Stahl erstellt (Stand: Juli 2019) und im Januar 2022 durchgesehen. TitelKlima am Arbeitsplatz und in der Arbeitsumgebung – Grundlagen zur Klimaermittlung ErscheinungWeißdruck Juni 2019 Umfang, KostenDie DIN SPEC 33428 hat im Original 12 Seiten und kostet rund 50 € (www.beuth.de) Wichtige VorbemerkungDie DIN SPEC 33428 gilt ausschließlich für Arbeitsumgebungen, die aufgrund von zu hohen oder zu geringen Klimaparametern außerhalb der normalen Behaglichkeitskriterien liegen. Historie und VorwortMit der DIN 33403 „Klima am Arbeitsplatz und in der… mehr
05.08.2019
Prüfung eines Deckenventilatorkonvektors mit motorisch verstellbarer Luftführung im Hinblick auf Behaglichkeit und Zugerscheinungen (DR-Wert)
Voraussetzungen für das Wohlfühlen und eine damit einhergehende gute Produktivität an Büroarbeitsplätzen sind eine passende Raumtemperatur (etwa 20 bis 26 °C), eine geeignete relative Luftfeuchte (etwa 30 bis 65 %), eine geringe Geräuschbelästigung und eine möglichst zugfreie Be- und Entlüftung des Raums. Diese Parameter sind qualitativ und quantitativ in der DIN EN ISO 7730 „Ergonomie der thermischen Umgebung – Analytische Bestimmung und Interpretation der thermischen Behaglichkeit durch Berechnung des PMV- und des PPD-Indexes und Kriterien der lokalen thermischen Behaglichkeit“ aufgeführt. Die DIN EN ISO 7730 ist seit mehr als zehn… mehr
09.01.2019
Was ist eigentlich dran an den Hitzetoten?
Im Jahrhundertsommer 2003 gab es in Europa eine Hitzewelle, bei der allein in Deutschland geschätzt 7.000 Tausend Menschen starben. Trotz aller Warnungen gibt es aber bisher wenig verlässliche Daten. Die Gefahr, in Deutschland aufgrund der Hitze zu sterben, ist in der Rheinebene mit einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit sicherlich deutlich höher als zum Beispiel im Harz. Nun hat das baden-württembergische statistische Landesamt erstmals Schätzergebnisse zur Zahl der Sterbefälle seit dem Jahr 2000 aufgrund hoher Temperaturen vorgelegt. (Mitglieder von cci Wissensportal lesen weiter auf Seite 2) Artikelnummer: cci59191mehr
28.08.2017